Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Umgang mit Rezeptdaten     § 300 / 303 SGB V /Anforderungen der Prüfdienste und des Datenschutzes


PharmÖkon bietet Ihnen etliche Vorteile in Zusammenhang mit lückenloser Erfassung und Dokumentation der Arzneimittelausgaben inklusive der besonders kritischen Geltungsarzneimittel und beim Umgang mit Originalverordnungsblättern.

Sicherlich ist Ihnen nicht entgangen das mit dem Abrechnungsjahr 2010 etliche Übergangsregelungen hinsichtlich des ausnahmsweisen Verzichtes auf Originalverordnungen und der Erzeugung von Datensätzen nach § 300 / 303 ausgelaufen sind. Insbesondere unter (M)RSA Gesichtspunkten wäre eine Abweichung, z.B. bei Aufdeckung von Lücken, durch Hochrechnung sehr folgenschwer für Ihr Unternehmen.

Zahlen Sie noch - insbesondere bei Erstattungen aufgrund von Faxbelegen oder Kopien - Ohne eine Erzeugung eines Datensatzes nach § 300 bzw. durch Sie selbst veranlaßt nach § 303?
Ist die Nacherfassung extern vergeben aber qualitativ bedenklich wenig zeitnah oder schlicht zu teuer? Berufsständische Rechenzentren der Apotheker bekommen ihre Vereinbarungen mit deren Konkurrenz (SLE) zu sehen? Dann sollten Sie einmal mit uns sprechen und fragen, ob wir eine für Sie passende Lösung haben. Wir kennen den Geschäftsprozeß und bieten qualitativ hochwertige innovative Lösungen an. Ihr Geschäftsprozeß kann vereinfacht werden und Sie können Verwaltungskosten sparen.

Beispiel 1
Ein konkretes Produkt unserer Firma heißt RdT - Rezepte des Tages. Das fragliche Rezeptaufkommen ohne Datensatz (oder mit fehlerhaftem Dätensatz !) wird in Ihrem Haus blitzschnell eingescannt, von ihnen selbst ein Datenträger und eine Pseudorechnung erzeugt. Die CD geben Sie an ihre eigene Datenannahmestelle wie eine externe Rechnung nach § 300. Gerne übernehmen wir auch einen Teil dieses Prozesses. Dabei werden die Bilder verschlüsselt an uns geschickt und am 15. des Folgemonates haben Sie Ihren Datenträger. Die Originalverordnungen können in jedem Fall bei Ihnen bleiben! Testen Sie uns einen Monat kostenlos !


Gefällt es Ihnen nicht, dass Sie die Rezepte bis zu 6 Jahre lagern sollen ? Bestehen Bedenken die Belege auch wirklich wieder zu finden, wenn es darauf ankommt ?

Beispiel 2
Erzeugung elektronisch signierter Rezeptimages-Stapel nach BVA-Vorgaben (Prüfhandbuch) und Datenschutzgerechte Vernichtung der Rezepte. Auch im Millionenmaßstab ! Die Kosten hängen davon ab, wie groß die Stapel sein sollen.

Mehr Informationen: Dokumentenverwaltung und Archivierung nach § 17 SigV.

Hierzu empfiehlt sich ein Gespräch mit Ihrer zuständigen Aufsicht, dass`wir gerne begleiten. Nach unserer Kalkulation ist es wirtschaftlicher als die Lagerung mit den Auffindungsgebühren/kosten. Hinzu kommen Ihre Einsparungen durch den elektronischen Zugriff auf die signierten Bilder statt interner Logistik mit Verordnungsblättern.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit den Verordnungstext auf den Zusammenhang mit den abgerechneten PZN zu untersuchen. Ihre daraus erwachsenden Ansprüche übersteigen Ihre Kosten für das Verfahren im allgemeinen um ein Vielfaches.


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir agieren Deutschlandweit. Gerne können Sie uns unverbindlich Kontaktieren.

Ansprechpartner:
Tel. 04221- 98 32 319 in der Zeit von Montags bis Freitags von 9:00 bis 16:00 Uhr
Oder per E-Mail an : team@pharmoekon.com